ZOEVA Brow Jeanie Brow Boosting Fibre Gel Taupe Brown Mittleres Aschbraun 3,5 ml
28.45 CHF
Gehen Sie zur vollständigen Informationskarte, vergleichen Sie die Preise und entdecken Sie die Merkmale von ZOEVA Brow Jeanie Brow Boosting Fibre Gel Taupe Brown Mittleres Aschbraun 3,5 ml, erhältlich zum Preis von 28.45 CHF; gehört zur Kategorie Make up; der Verkauf wird von Basler-beauty.ch verwaltet und die Produktion erfolgt durch ZOEVA.
The secret to fuller, faster, fabulous brows! Der neuer ZOEVA Brow Jeanie lässt alle Deine Augenbrauenwünsche wahr werden! Im Handumdrehen aufgefüllte Brauen: Dank seiner mikroplastikfreien Fibers füllt und verdichtet das getönte Augenbrauengel Deine Augenbrauen und sorgt für einen sofortigen Volumeneffekt. Das kleine Bürstchen trägt das Brow Boosting Gel präzise auf und bringt Deine Augenbrauen in die perfekte Form. Die cremige, aber langanhaltende Gel-Textur bietet einen starken Halt und hält jedes Härchen den ganzen Tag lang an Ort und Stelle, ohne zu verkleben oder zu verwischen. Bürste für einen besonders voluminösen Brauen-Look Deine Augenbrauenhaare zunächst von hinten nach vorne, um Farbe und Fibers gründlich zu verteilen. Daraufhin kannst du Deine Augenbrauen in die gewünschte Form stylen. Anwendung 1. Bürste das Gel gründlich durch Deine Augenbrauen. 2. Forme Deine Augenbrauen in die gewünschte Form. 3. Setze ein Highlight unter der Augenbraue mit dem ZOEVA 105 Detail Highlighter Pinsel und dem ZOEVA Glow Get It Highlighter. Kombiniere das Augenbrauengel mit dem ZOEVA Remarkable Brow Pencil für besonders voluminöse und definierte Augenbrauen.
EAN: 4250502828695
Versandkosten: 7.95 CHF
Verfügbarkeit: in stock
Lieferzeit: 2-4 Werktagen
Zustand: new
Vergleich ähnlicher Produkte
Streuwagen, für kleine und mittlere Streuflächen, Behältervolumen 20 l CEMO
593.47 CHF
Streuwagen, für kleine und mittlere Streuflächen, Behältervolumen 20 l. Anlieferung = vormontiert, Endmontage bauseits. Material = Polyethylen (PE), Edelstahl. Behälterinhalt = 20 Liter. Radausführung = luftbereifte Gummiräder mit Winterprofil. Radausstattung = 2 Räder. Produkttyp = Streuwagen. Zolltarifnummer = 84798997. Herkunftsland = CHN. Bruttogewicht = 10.5 kg. Gewicht = 9 kg. Streubreite von 1 bis 4 Meter - je nach Geschwindigkeit. Für kleine und mittlere Streuflächen. Schiebegriff höhenverstellbar. Gleichmäßige Verteilung des Streuguts. Auch als Düngewagen oder zum Rasensäen einsetzbar. Extrabreiter Spritzschutz. Handbetrieb. Mit Streumengenregulierung. Behälter aus gelbem Polyethylen. Klappbarer Stützfuß. Luftreifen mit Winterprofil, Achsen aus Edelstahl, robustes Stahlgetriebe. Bitte beachten - Geschwindigkeit max. 6 km/h - Korngröße max. 5 mm
System Professional LipidCode MAN M63 Matte Cream mittlerer Halt 80 ml
30.95 CHF
Creme mit mittlerem Halt für einen matten Effekt. Texturiertes Styling für mattes Finish und festen Halt bis zu 24 Stunden. Pflegevorteile: Für ein Styling, das den ganzen Tag hält Rezepturhighlights: Für kürzeres Haar, das mittleren Halt benötigt Erzielt natürliche, lang anhaltende Ergebnisse Anwendung: Eine kleine Menge in die Hände geben. In den Hände verreiben, um die Creme zu erwärmen. Im Haar verteilen und den Style formen. Warnhinweis: H319 Verursacht schwere Augenreizung
Physica Innovationsdarlehen als Instrument zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen
74.9 CHF
Mit den untersuchten Innovationsdarlehensprogrammen förderte der Bund erstmals die marktnahe Forschung und Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen sowie deren Markteinführung über zinsgünstige Darlehen. In diesem Buch werden die Eignung dieses Förderinstruments und einzelne Aspekte des Innovationsmanagements mittelständischer Unternehmen detailliert untersucht. Es stützt sich auf eine breite empirische Basis aus Befragungen mittelständischer Unternehmen unterschiedlicher Grösse, FuE-Intensität und Branchen, Kreditinstituten sowie Verbänden der Wirtschaft und des Kreditsektors. Danach stellen Finanzierungsprobleme die wesentliche Hürde für die Innovationstätigkeit der Unternehmen dar und es bestehen z.T. noch erhebliche Defizite in ihrem Innovationsmanagement. Die grosse Mehrheit der geförderten und ein grosser Teil der nicht geförderten Unternehmen bestätigen die generelle Eignung solcher Innovationsdarlehen. Im Kreditsektor spielt die Innovationsfinanzierung keine nennenswerte Rolle, es bestehen vielmehr Unsicherheiten über hierfür geeignete Vorgehensweisen.
GRIN Chancen und Risiken von Unternehmenskooperationen für kleine und mittlere Unternehmen
33.4 CHF
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm , Sprache: Deutsch, Abstract: ...Die Gründe für die rasant steigende Bedeutung von Unternehmenskooperationen im Mittelstand sind der Globalisierungsprozess, beschleunigter technischer Fortschritt und die Marktwandlung bzw. gestiegene Komplexität der Nachfrage, die neuen Anforderungen an den Mittelstand stellen. Zu den Kernpunkten zählen die Forderungen nach der Gestaltung von komplexen Wertschöpfungsketten und deren zentralen Koordination, nach verstärkter Konzentration auf eigene Kernkompetenz und flexible Organisationsformen. Diese Anforderungen können von kleinen und mittelständigen Unternehmen (KMU) allein aus ökonomischenGründen nur noch im Rahmen von Unternehmenskooperationen erfüllt werden..Trotz aller Notwendigkeiten werden die Chancen kooperativer Zusammenarbeit bei der Mehrzahl der mittelständigen Unternehmen noch zu wenig genutzt. Die hemmenden Faktoren hierfür sind der Mangel an fundiertem Erfahrungswissen über die Erfolgsfaktoren, Potenzialeund auch Risiken der Vernetzung und die Angst davor, die Unabhängigkeit des Unternehmens aufzugeben. Manche Unternehmen fürchten durch einen komplexeren Organisationsaufbau und -ablauf die Übersichtlichkeit und Flexibilität zu verlieren..Inwieweit sind die Kooperationen dazu geeignet, die Wettbewerbsfähigkeit von KMU zu verbessern, welche Chancen sie bieten und mit welchen Risiken sie verbunden sind, soll imFolgenden diskutiert werden.Nach der Einleitung beschäftigt sich das zweite Kapitel mitdem Kooperationsbegriff, den Merkmalen von Unternehmenskooperationen und gesetzlichen Rahmenbedingungen. Hier wird auf die Gründe und Ziele eingegangen, die für eine Unternehmenskooperationentscheidend sind. Im dritten Kapitel werden die Arten und Formen derUnternehmenskooperationen kurz beschrieben und deren Vor- und Nachteile analysiert.. Das vierte Kapitel befasst sich mit dem Ablauf eines Kooperationsprozesses, dessen richtige Gestaltung den Erfolg der Zusammenarbeit beeinflusst. Anhand von mehreren Beispielen werden im fünften Kapitel die Erfolgsfaktoren, Chancen und Risiken einer Unternehmenskooperation in den Bereichen Einkauf, Vertrieb, Forschung und Entwicklung und Produktion beurteilt. Schliesslich gibt der Ausblick eine knappe Zusammenfassung und Wertungder vorangegangenen Ausführungen sowie eine Einschätzung der Entwicklungstendenzen und des weiteren Forschungsbedarfs zum Thema Chancen und Risiken für Mittelstand.
Verlag Wissenschaft & Praxis Öffentlichkeitsarbeit auch für kleine und mittlere Unternehmen.
43.9 CHF
Adressaten dieses Buches sind alle, die sich in mittelständischen Unternehmen mit dem Thema der Öffentlichkeitsarbeit befassen. Der Ratgeber gibt einen Überblick über die verschiedenen Aspekte der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit von der Planung über die Kommunikation mit wichtigen Zielgruppen bis hin zum Umgang mit den Medien. Praxisbeispiele, Tipps und Checklisten zu den jeweiligen Themen sowie nützliche Adressen machen das Buch zu einem praxisorientierten Leitfaden für die Gestaltung effektiver Öffentlichkeitsarbeit.
GRIN IFRS für kleine und mittlere Unternehmen? Kritische Würdigung des IASB-Standardentwurfs und Analyse des Umsetzungsbedarfs für deutsche Unternehmen
66.9 CHF
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der Arbeit ist die Untersuchung des IASB-Standardentwurfs zur Rechnungslegung für kleine und mittlere Unternehmen. Die Arbeit gibt zunächst einen Überblick der relevanten qualitativen und quantitativen Unternehmenscharakteristika, die hinter dem Begriff KMU stehen. Ferner werden empirische Daten zur Rechtsform sowie Eigentümer- und Finanzierungsstruktur des Mittelstands ausgewertet. Das anschliessende Kapitel 3 geht aus regulierungstheoretischer Sicht der grundsätzlichen Frage nach, warum Rechnungslegung überhaupt bzw. in der hier diskutierten Form des Standardentwurfs notwendig ist und wie sich aus neoinstitutionalistischer Perspektive Effizienzgewinne durch eine öffentliche Rechnungslegungspflicht erzielen lassen. Hierzu werden Konzepte des Kapitalgeberschutzes vorgestellt sowie darauf aufbauend ein unter Informationsansprüchen der Kapitalgeber optimales Grundmodell für Jahresabschlüsse erarbeitet. Kapitel 4 analysiert aufbauend auf den vorgenannten Überlegungen die grundsätzlichen Bilanzierungsprinzipien des IASB, die im hier untersuchten Standardentwurf zur Anwendung kommen und würdigt sie im Kontext der kapitelweise angeordneten Einzelfallregelungen zur Bilanzerstellung und Ergebnisermittlung. Nach der konzeptionellen Prüfung des Standardentwurfs und Herausstellung seiner Unterschiede im Vergleich zum umfassender formulierten Hauptwerk in Gestalt der Full IFRS, wird für den weiteren Verlauf in Kapitel 5 dieser Arbeit das Szenario einer inhaltlichen Ablehnung der Entwurfsversion zugrunde gelegt. Der hierbei angenommene Prämissenrahmen dürfte in der Praxis dem Ansinnen deutscher Bilanzersteller innerhalb der KMU sehr nahe kommen, denn letztere sehen einer Umstellung der Rechnungslegungsvorschriften mehrheitlich eher kritisch entgegen. Aus Platzgründen kann jedoch nicht zu jeder Regelung im Standardentwurf ein Individualvergleich mit der ¿gewohnten¿ handelsrechtlichen Verbuchung angestellt werden. Nach einem Zwischenfazit zum gegenwärtigen Status des KMU-Projekts, greift Kapitel 5.5 weitere Argumente auf, die vom IASB im Zusammenhang mit dem Wechsel der Rechnungslegungssysteme vielfach genannt werden und wägt deren Für und Wider aus Sicht der Praxis gegeneinander ab. Die Arbeit schliesst in Kapitel 6 mit einer kurzen Zusammenfassung der gewonnen Ergebnisse und gibt unter Berücksichtigung zunehmender Internationalisierungstendenzen einen Ausblick auf zukünftig zu erwartende Entwicklungen im Bereich der HGB-Bilanzierung in Deutschland.
GRIN Innovationscontrolling. Steuerungskonzept für kleine und mittlere Unternehmen
66.9 CHF
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Darstellung der Problemstellung wird die Diplomarbeit in das Themengebiet Innovationscontrolling einführen und dessen Brisanz für kleine und mittlere Unternehmen als Betrachtungsobjekt aufzeigen. Anschliessend erfolgt eine Beschreibung der Ziele, die zu Beginn dieser Arbeit gesetzt wurden, um einen möglichen Ansatz zur Lösung des zuvor erörterten Problems bereitzustellen. Der Gang der Untersuchung wird, in Verbindung mit dem methodischen Vorgehen, die Systematik bei der Erarbeitung eines Lösungsansatzes begründen. Bereits Anfang der achtziger Jahre forderte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) die Unternehmen auf, ihre Innovationsbereitschaft zu erhöhen. Stellt sich ein Unternehmen der Herausforderung, innovative Produkte zu entwickeln oder innovative Prozesse im Unternehmen zu implementieren, so hat es eine Fülle hoch komplexer Managementaufgaben zu lösen. In der Vergangenheit konnte immer wieder beobachtet werden, wie etablierte Unternehmen durch das Festhalten an bestehenden Technologien, Produkten und Dienstleistungen in arge Bedrängnis gerieten. Beispiele für verpasste Innovationstrends durch mangelnde Zukunftsorientierung gibt es viele. Zwei zu nennende Beispiele aus jüngster Vergangenheit sind die Firmen Loewe und Leica. Sie zeigen, dass die nachhaltige Existenzsicherung eines Unternehmens in zahlreichen Branchen nicht nur von der Bereitschaft, sondern auch der Fähigkeit Innovation hervorzubringen abhängt. Die Bereitschaft zu innovieren kann lediglich als eine Grundvoraussetzung zur Schaffung einer Innovationskultur bzw. -organisation angesehen werden. Entscheidend für die erfolgreiche Realisierung von Innovationen sind neben systematischen und operativen Durchsetzungsfähigkeiten, vor allem Kenntnisse über das methodische Steuern von erfolgsbeeinflussenden Faktoren, in der frühen Phase des Innovationsvorhabens.
VDM Karin W¿e: IFRS für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
96.9 CHF
In den vergangenen Jahren konnten Wirtschaftsakteure eine zunehmende weltweite Harmonisierung der Rechnungslegung beobachten, die sich am sichtbarsten zwischen den US-GAAP in den USA sowie den IFRS in Europa vollzogen hat. Zwar ist dieser Annäherungsprozess noch keineswegs abgeschlossen, dennoch konnten bereits wichtige Zwischenetappen erreicht werden. Diese Bemühungen führen im Ergebnis zu wachsender Vergleichbarkeit für Anleger bzw. Banken bei Anlageentscheidungen bzw. Kreditvergabeentscheidungen. Es wird zunehmend die für das optimale Funktionieren eines Marktes erforderliche Transparenz erhöht, diese Entwicklung trägt damit unzweideutig zu einer optimaleren Allokation von Kapital auf den weltweiten Kapitalmärkten bei. Das Bemühen um eine Erhöhung der Transparenz und Vergleichbarkeit vollzieht sich dabei nicht nur in der Dimension der Geographie, sondern auch in der Dimension der Unternehmensgrösse: mit dem Projekt "IFRS für KMU" ist das Ziel gesetzt, die Anwendung der IFRS soll auch auf die KMU ausgedehnt werden und damit die Vergleichbarkeit zwischen Grossunternehmen und KMU sowie die Vergleichbarkeit zwischen KMU weltweit erhöht werden. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen setzt sich die vorliegende Arbeit mit den Ansätzen für die Anwendung der IFRS bei KMU auseinander, mit den Argumenten der Befürworter und Gegner sowie mit den allgemeinen Erfolgsaussichten dieses Vorhabens.
GRIN Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen
66.9 CHF
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,4, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, 93 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, inwieweit sich die Umsetzung der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung auf kleine und mittelständische Unternehmen auswirkt und ob in diesem Zusammenhang eine Benachteiligung des Mittelstands und eine generelle Verteuerung der Kredite zu erwarten ist. Ferner sollen mögliche Alternativen zur Kreditfinanzierung kritisch aufgezeigt werden. Kapitel zwei geht auf die stark in der Diskussion stehende neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung in Form der mittlerweile drei Konsultationspapiere ein. Hierbei werden die Entstehung und Probleme der bisherigen Vorschrift sowie die Verbesserungen, die Basel II bringen wird, aufgezeigt. Im dritten Kapitel wird die Finanzierungssituation des Mittelstands untersucht. Dazu werden das aktuelle Finanzierungsverhalten mittelständischer Unternehmen sowie der stattgefundene Wandel in der Kreditfinanzierung eingehend betrachtet. Darauf aufbauend werden im vierten Kapitel mögliche Finanzierungsalternativen für den Mittelstand veranschaulicht. Anhand eines speziell für dieses Themengebiet entwickelten Fragebogens wurde eine Auswahl von mittelständischen Unternehmen bezüglich der Auswirkungen von Basel II auf ihre Finanzierungssituation befragt. Die gestellten Fragen an die Unternehmen sollen deren Einschätzungen und Erwartungen in Bezug auf die Einführung der neuen Eigenkapitalrichtlinien zum Ausdruck bringen. Die Ergebnisse liefern interessante Einblicke in das aktuelle Meinungsspektrum des Mittelstands. Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit dem Aufbau dieses Fragebogens sowie der Auswertung der Ergebnisse. Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse.
Josef Eul Verlag Kleine und mittlere Industrieunternehmen in der ökonomischen Theorie
101 CHF
Seit einiger Zeit nimmt das Interesse wirtschaftswissenschaftlicher Forschung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) deutlich zu. In diesem Zuge entstanden Schriftenreihen, Fachzeitschriften und Lehrstühle, die sich einzelnen Aspekten dieser Unternehmen widmen. Die Forderung nach einer speziellen Betriebswirtschaftslehre der KMU nehmen verschiedene Autoren zum Anlass, harsche Kritik an der Theorie der Unternehmung zu äussern und gleichsam als Grundlage für weitere KMU-Forschung die Konstruktion einer eigenen Theorie der kleinen Unternehmung zu fordern. Diese Kritik an den Fundamenten der Wirtschaftswissenschaften beinhaltet im Kern die Behauptung, die ökonomische Unternehmenstheorie ignoriere KMU und ihre Besonderheiten und wird meist mit der von Welsh und White geprägten Formel „A small business is not a little big business“ unterstrichen. Die These einer mangelhaften Berücksichtigung von KMU durch die Unternehmenstheorie ist bis heute kaum tiefgreifend untersucht worden. An dieser Stelle setzt diese Arbeit an und leistet einen Beitrag zur systematischen Überprüfung der behaupteten Inkompatibilität von KMU und ökonomischer Unternehmenstheorie. Dazu werden die Besonderheiten der Leistungserstellung von KMU erarbeitet und anschliessend aus Sicht verschiedener einflussreicher Strömungen der Unternehmenstheorie analysiert, um schliesslich deren Erklärungsbeiträge hinsichtlich Existenz und Besonderheiten von KMU aufzuzeigen. Die Arbeit liefert damit Ansatzpunkte zur unternehmenstheoretischen Erfassung von KMU, die im Rahmen weiterer Forschungsbemühungen zur Konstruktion einer Theorie der KMU genutzt werden können.
VDM Lage Stefan: Internationalisierung kleiner und mittlerer Unt
110 CHF
Seit ihrem Beitritt zur Europäischen Union gebührt den mittel- und osteuropäischen Staaten zunehmende Aufmerksamkeit seitens deutscher kleiner und mittlerer Unternehmen. Deren internationale Wirtschaftsaktivitäten werden von politischen, kulturellen, unternehmensorganisatorisch-strukturellen sowie infrastrukturellen Unterschieden zwischen Ost und West begleitet. Um daraus resultierende Probleme eigenständig zu überwinden, verfügen kleine und mittlere Unternehmen oft nicht über die nötigen Ressourcen. Deshalb werden unternehmensbezogene Dienstleister, (halb)staatliche Akteure, Verbände, Vereine und ausländische studentische Praktikanten herangezogen. Dieses Buch beleuchtet diese Akteursvielfalt sowie die mit den kleinen und mittleren Unternehmen erarbeiteten Lösungsansätze der internationalisierungsspezifischen Probleme. Ferner werden Handlungsempfehlungen ausgesprochen, die zu einer Beseitigung der weiterhin offenen Probleme führen können. Das Buch richtet sich an Geschäftsführer und Internationalisierungsverantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen, Repräsentanten unternehmensexterner Akteure, Wirtschaftsförderer, politische Entscheidungsträger und Wirtschaftsgeografen.
GRIN Spezifische Problemlagen bei der Bewertung von kleiner und mittlerer Unternehmen im Kontext von M&A-Transaktionen
33.4 CHF
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Rheydter Edelstahlfirma Heinz Gothe hat ihren Edelstahl Service Betrieb GmbH (ESB) (...) an (...) [die] Hempel Special Metals GmbH (HSM) veräussert." - so die Meldung vom 02.09.2009 der Westdeutschen Zeitung. Somit gehört die ESB GmbH zu den zahlreichen Unternehmen die jedes Jahr in Deutschland verkauft werden. Nach Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) werden alleine aufgrund der Unternehmensnachfolgeregelung über 70.000 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Jahr für Jahr übertragen. Davon werden nur etwa 44 % der Unternehmen an Familienmitglieder übertragen. Die übrigen Unternehmen werden entweder an die Mitarbeiter bzw. an Fremde verkauft oder mangels Nachfolgeregelung stillgelegt. In diesem Kontext stellt sich allerdings die Frage nach dem Wert des Unternehmens. Dabei spielt es keine Rolle in welche Hände das Unternehmen übergeben wird. Denn mit dieser Frage beschäftigen sich nicht nur Eigentümer und Interessenten sondern auch Externe. So kann sich beispielsweise im Erbfall das Finanzamt für den Unternehmenswert interessieren, da dieser als Berechnungsgrundlage für die Erbschaftssteuer gilt. Aber wie soll ein Unternehmen bewertet werden? Es gibt für Unternehmen keine Schwackeliste, wie es bei Gebrauchtautos der Fall ist. Jedes Unternehmen ist einzigartig und gleicht einer Individualität. Im Rahmen einer Unternehmensbewertung können weiterhin u. a. folgende Fragen entstehen: Sind bei der Bewertung nur materielle oder auch immaterielle Werte zu berücksichtigen? Haben zukünftige Erträge auf den Unternehmenswert einen Einfluss? Welche Faktoren haben eine besondere Auswirkung auf den Unternehmenswert? Gibt es vielleicht Besonderheiten bzw. Problembereiche bei der Bewertung der KMU? Auf diese und weitere Fragen wird im Rahmen einer Unternehmensbewertung eingegangen und mittels verschiedener Verfahren beantwortet.
GRIN Radio-Frequency-Identifikation (RFID) für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
32.4 CHF
Projektarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, Universität Kassel, Veranstaltung: Innovations- und Technologiemanagement , 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung werden die Chancen und Grenzen der RFID-Technologie (Radio-Frequency-Identifikation) für kleine- und mittlere Unternehmen unter Miteinbeziehung einer Roadmap für eine potentielle Markteinführung dargestellt. Die RFID-Technologie - die schon seit den 1950er Jahren auf dem Markt ist - hat aufgrund des rasanten technischen Fortschritts, global gesehen glänzende Zukunftsaussichten. An dieser Entwicklung können auch KMU`s hierzulande partizipieren. Gerade den kleineren und mittleren Unternehmen mit ihrem gewaltigen innovativen Forschungs- und Entwicklungspotential bietet sich eine einzigartige Chance durch Investitionen in dieses Segment. Es wird aber neben den positiven Gesichtspunkten auch auf die Risiken, die bei Einführung von RFID entstehen können, ebenso wie auf allgemeine Fragestellungen rund um das Thema RFID eingegangen.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Kleine und mittlere Unternehmen: Herausforderungen und Innovationen
139 CHF
Der Sammelband greift unter dem Oberthema «Herausforderungen und Innovationen» ausgewählte wirtschafts-, rechts- und verhaltenswissenschaftliche Fragestellungen auf, die im Zusammenhang mit KMU stehen. Präsentiert werden Forschungsergebnisse von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern der Fakultät Wirtschafts-, Verhaltens- und Rechtswissenschaften der Leuphana Universität Lüneburg, deren Forschungsaktivitäten seit Längerem auf KMU ausgerichtet sind. Die Beiträge dieses Buches sind in einem Spannungsbogen angeordnet. Ein erster Bereich beschäftigt sich mit ausgewählten volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen, die für KMU relevant sind. Ein zweiter Bereich umfasst Themen, die im weitesten Sinn dem Gebiet der Unternehmensführung und -organisation zuzuordnen sind. Komplettiert wird das Buch mit Beiträgen zu aktuellen finanzwirtschaftlichen sowie bilanz- und steuerrechtlichen Fragestellungen. Gemeinsam verfolgen sämtliche Beiträge das Ziel, eine Verbindung zwischen theoretischen Erkenntnissen und praktischem Bezug aufzuzeigen und herzustellen.
Bachelor + Master Publishing Gewinnung von Fachkräften für kleine und mittlere Unternehmen: Employer Branding leicht gemacht
41.9 CHF
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bilden allein aufgrund ihrer hohen Anzahl das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und sind auf Basis ihrer Struktur besonders von Humanressourcen - qualifizierten Fachkräften - abhängig. Vor dem Hintergrund eines drohenden Fachkräftemangels hat das Konzept des Employer Brandings in der Personalgewinnung und -bindung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Kleine und mittlere Unternehmen sind sich der Wichtigkeit einer attraktiven Arbeitgebermarke bewusst, wenden jedoch nur vereinzelt Personalmarketingmassnahmen an. Davon ausgehend ist das Ziel der vorliegenden Arbeit, die Bedeutsamkeit und die Durchführbarkeit des Employer Brandings für kleine und mittlere Unternehmen aufzuzeigen. Auf Basis der aktuellen Zahlen kann man noch nicht von einem flächendeckenden Fachkräftemangel sprechen. Da aber zwischen Konzeption, Implementation und nachhaltiger Wirkung personalpolitischer Massnahmen Jahre vergehen, ist das Thema bereits jetzt von zentralem Interesse. Es wird herausgearbeitet, welche Erfolgsfaktoren, Risiken und Chancen mit einer Employer Branding Strategie für kleine und mittlere Unternehmen verbunden sind. Dabei zeigt sich die herausragende Bedeutung der Glaubwürdigkeit als ein massgeblicher Erfolgs- und Risikofaktor für eine Employer Branding Strategie. Die grösste Chance für kleine und mittlere Unternehmen ist es, die eigene Unternehmenskultur auszubauen. In dieser Arbeit wird darüber hinaus die tragende Rolle des internen Employer Brandings im Rahmen der Rekrutierung neuer Mitarbeiter deutlich.
GRIN Insolvenzfrüherkennungssysteme, das Rating und das Risikomanagement als Instrumente für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
74.9 CHF
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: cum laude, , Sprache: Deutsch, Abstract: Insolvenzfrüherkennungssysteme, das Rating und das Risikomanagement als Instrumente für kleine und mittlere Unternehmen zur Gestaltung von Existenzsicherungs- und Unternehmensentwicklungsprozessen unter den Bedingungen der vorherrschenden Strukturpolitik sowie den Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Gegenstand der Betrachtung sind vor allem solche kleinen und mittleren Unternehmen, deren Existenz ohne die Durchführung geeigneter Massnahmen zur Verbesserung der Struktur und der Prozesse als krisenbehaftet einzuschätzen ist. Die massgeblichen Krisenursachen können dabei unterschiedlichen Charakter haben. Hierbei lassen sich interne und externe Faktoren feststellen. Interne Faktoren sind solche, wie ungenügende Wirtschaftlichkeit, zu schwache Eigenfinanzierungskraft (Eigenkapital, Missmanagement, eine ungeeignete Aufbauorganisation, schlecht organisierte Unternehmensprozesse, unzureichende Marktarbeit und unzureichendes betriebliches Controlling (Liquiditätsmanagement). Externe Faktoren sind z.B. zu schnelles Wachstum, zunehmender Wettbewerbsdruck, zunehmende Professionalität der Konkurrenz, eine schlechte Finanzierungsstruktur und die Missachtung von rechtlichen Rahmenbedingungen. Das bedeutet, dass die Unternehmen nur unter semi- oder sogar suboptimalen Bedingungen am Markt agieren können. Aktuell werden diese Barrieren durch die Implementierung der Bewertungssysteme wie Basel II für die Unternehmen zusätzlich aufgebaut. Die Unternehmen sind daher gezwungen, geeignete gegensteuernde Massnahmen einzuleiten. Dennoch sind einzelne Strukturen oft so starr, dass die Unternehmen einen Turnaround nicht mehr schaffen und so einer Insolvenz nicht mehr entgehen können. Sanierungsaktivitäten haben unter diesen Bedingungen nur bedingt Erfolgsaussichten. Für die Unternehmen ist es daher elementar, sich durch dynamische Prozesse neu aufzustellen. Das beinhaltet die Restrukturierung der inneren Organisation, der Finanzierung und des unternehmensinternen Rechnungswesens. Durch immer mehr Vereinheitlichung der Bewertungssysteme für die Finanzierungsfähigkeit und -würdigkeit der Unternehmen durch die Banken, Förderinstitute und andere Geldmittelgeber, durch den zunehmenden Druck eigenkapitalorientiert zu denken und zu handeln, sind die Unternehmen gefordert, neue Abläufe zu organisieren, mehr Transparenz zu schaffen und schneller auf Veränderungen zu reagieren.
Duncker & Humblot Horizontale Rationalisierungskooperationen kleiner und mittlerer Unternehmen.
127 CHF
Globalisierung und Internet haben nicht nur die europäischen Marktverhältnisse verändert. Eine enorme Angebotsvielfalt, die Verlagerung der Produktion in Niedriglohnländer und ein unerschöpfliches Informationsangebot erhöhen den Wettbewerbsdruck insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen in ganz Europa. Horizontale Rationalisierungskooperationen mit Wettbewerbern stellen eine Möglichkeit dar, auf diese Veränderungen effektiv zu reagieren. Johannes Dittrich befasst sich in seinem Grundlagenwerk mit den rechtlichen Grenzen, die das reformierte europäische Wettbewerbsrecht und das durch die 7. GWB-Novelle neugefasste deutsche Kartellrecht solchen Kooperationen in Deutschland ziehen. Kern der Untersuchung bildet der Freistellungstatbestand des 3 GWB für nicht-zwischenstaatliche, horizontale Rationalisierungskooperationen relativ kleiner und mittlerer Unternehmen, der neben die europarechtlichen Freistellungsmöglichkeiten getreten ist. Im ersten Teil der Arbeit werden u. a. das Regelungsinstrumentarium der Europäischen Kommission und das Verhältnis zwischen europäischem und nationalem Kartellrecht erörtert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage nach der rechtlichen Bindungswirkung der Leitlinien und Bekanntmachungen der Kommission für nationale Instanzen, die der Autor für den zwischenstaatlichen Bereich unter Heranziehung des Art. 10 EG bejaht, für den innerstaatlichen Bereich dagegen verneint. Im zweiten Teil weist Dittrich nach, dass die de-minimis-Bekanntmachung auch auf rein innerstaatliche Bagatellfälle anzuwenden ist. Die vorangestellten Analysen, insbesondere auch der "Horizontal-Leitlinien" der Kommission, bilden das Fundament, auf dem der Verfasser schliesslich die einzelnen Tatbestandsmerkmale des 3 GWB detailliert und weiterführend analysiert.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Kleine und mittlere Unternehmen: Finanz-, Wirtschafts- und andere Krisen
111 CHF
Dieser Sammelband greift unter dem Oberthema «Finanz-, Wirtschafts- und andere Krisen» ausgewählte wirtschafts-, rechts- und verhaltenswissenschaftliche Fragestellungen auf, die im Zusammenhang mit kleinen und mittleren Unternehmen stehen. Präsentiert werden Forschungsergebnisse von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern der Fakultät Wirtschaft der Leuphana Universität Lüneburg, deren Forschungsaktivitäten seit längerem auf KMU ausgerichtet sind. Die siebzehn Beiträge dieses Buches sind in drei thematischen Schwerpunkten angeordnet. Ein erster Bereich beschäftigt sich mit ausgewählten Themen, die direkt mit den Ursachen und den Folgen der Finanzkrise im Zusammenhang stehen. Ein zweiter Bereich umfasst Fragestellungen, die in Unternehmen infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise aufgekommen sind oder an Relevanz gewonnen haben. Komplettiert wird das Buch durch Beiträge, die sich im weitesten Sinne mit Krisen beschäftigen, die für Unternehmen und die sie umgebende Gesellschaft eine Herausforderung darstellen. Den Schwerpunkt bilden hierbei Analysen zu vom Menschen verursachten ökologischen Krisen. Damit schliesst sich gleichzeitig der Kreis zur Hauptursache der Finanzkrise: der Gier des Menschen. Gemeinsam verfolgen sämtliche Beiträge das Ziel, eine Verbindung zwischen theoretischen Erkenntnissen und praktischer Anwendbarkeit aufzuzeigen und herzustellen.
Springer Berlin Modernisierung kleiner und mittlerer Unternehmen
129 CHF
Das Buch beschreibt Lösungen zur integrierten Modernisierung der Führungs-, Organisations-, und Produktionsstrukturen in kleinen und mittleren Unternehmen. Für die Gestaltung der notwendigen Veränderungen wird ein geschlossenes Konzept vorgestellt. Dessen Anwendung und Umsetzung in der Praxis wird am Beispiel von Pilotprojekten in kleinen Unternehmen dargestellt. Die Autoren gehen auch auf Misserfolge ein, die bei der Implementierung zu erwarten sind. Die Methoden und die Beispiele sind übertragbar und versetzen den Leser in die Lage, die Situation des eigenen Unternehmens zu bewerten sowie Ansatzpunkte und für die Modernisierung der eigenen Führungs-, Organisations-, und Produktionsmethoden herzuleiten.
Igel Verlag Literatur & Wissenschaft Förderung kleiner und mittlerer Betriebe durch § 7 g EStG: altes und neues Recht
75.9 CHF
Im Zuge des neuen Unternehmenssteuerreformgesetztes vom 14. August 2007 wurde auch der Paragraph 7g Einkommensteuergesetz grundlegend neu geregelt. Diese Änderung führt zu erheblichen Änderungen für Unternehmer und Unternehmen. Die bisherige Ansparabschreibung - auch Ansparrücklage genannt - ist durch den Investitionsabzugsbetrag ersetzt worden. Mit ihr soll die Liquidität und Eigenkapitalausstattung kleinerer und mittlerer Betriebe verbessert und deren Investitionswille bereits in der Planungs- und Ansparphase gefördert werden. Ferner wird beabsichtigt, aus der Ansparabschreibung, die eines der letzten Steuersparmodelle für den Mittelstand darstellt, einen echten Investitionsanreiz zu schaffen sowie eventuelle Missbrauchsmöglichkeiten zu unterbinden bzw. zukünftig zu vermeiden. Zu diesem Zweck eröffnet Paragraph 7g Einkommensteuergesetz Steuerpflichtigen unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, für die künftige Anschaffung oder Herstellung eines abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens eine Rücklage zu bilden. Die sich hieraus ergebenden steuerlichen Vorteile (z. B. Höhe der Abzugsbeträge, Investitionszeitraum, Art der Wirtschaftsgüter) und steuerlichen Nachteile (z. B. Verschlechterungen für Existenzgründer und Freiberufler) für kleine und mittlere Betriebe werden in dieser Studie dargestellt sowie kritisch gewürdigt.
Ursula Behrens - Quick Guide Effizientes Marketing für kleine und mittlere Unternehmen: Planung, Umsetzung und Optimierung von Marketingstrategien im Mittelstand - Preis vom 27.03.2026 06:42:51 h
6.82 CHF
Binding : Taschenbuch, Edition : 1. Aufl. 2017., Label : Springer Gabler, Publisher : Springer Gabler, medium : Taschenbuch, numberOfPages : 76, publicationDate : 2017-03-23, releaseDate : 2017-03-23, authors : Ursula Behrens, languages : german, ISBN : 3658144408
Finkbeiner Matthias, Prof. Dr. - Umweltmanagement für kleine und mittlere Unternehmen: Die ISO 14000-Serie und ihre Umsetzung (Beuth Praxis) - Preis vom 27.03.2026 06:42:51 h
32.42 CHF
Binding : Broschiert, Edition : 3, Label : Beuth, Publisher : Beuth, medium : Broschiert, numberOfPages : 188, publicationDate : 2015-12-02, authors : Finkbeiner Matthias, Prof. Dr., Bernhard Schwager, publishers : DIN e.V., languages : german, ISBN : 3410257586
Carin Münzel - Riskmanagement für kleine und mittlere Unternehmen: Wegleitung zur Einführung und zum Unterhalt eines Riskmanagement-Systems - Preis vom 27.03.2026 06:42:51 h
7.28 CHF
Binding : Gebundene Ausgabe, Edition : 1., , Label : Schulthess Juristische Medien, Publisher : Schulthess Juristische Medien, medium : Gebundene Ausgabe, numberOfPages : 253, publicationDate : 2005-08-25, authors : Carin Münzel, Hermann Jenny, ISBN : 3725548420
Wolfgang Pollety - Strategische Personalarbeit: Erfolgswege für kleine und mittlere Unternehmen - Preis vom 27.03.2026 06:42:51 h
7.37 CHF
Binding : Gebundene Ausgabe, Edition : 1, Label : Frankfurter Allgemeine Buch, Publisher : Frankfurter Allgemeine Buch, medium : Gebundene Ausgabe, numberOfPages : 200, publicationDate : 2017-02-01, authors : Wolfgang Pollety, Mandy Pastohr, languages : german, ISBN : 3956012097
Jesch, Dr. Thomas - Die Fördergeld-Strategie: Fördergelder akquirieren für Existenzgründer sowie kleine und mittlere Unternehmen - Preis vom 27.03.2026 06:42:51 h
21.13 CHF
Binding : Gebundene Ausgabe, Label : FinanzBuch Verlag, Publisher : FinanzBuch Verlag, medium : Gebundene Ausgabe, numberOfPages : 300, publicationDate : 2021-03-23, releaseDate : 2021-03-23, authors : Jesch, Dr. Thomas, ISBN : 3959724101
EHV Academicpress Handbuch des Personalmanagements in kleinen und mittleren Unternehmen
103 CHF
Seit Beginn der Neunziger Jahre befinden sich die Unternehmen - kleine wie grosse - in einem Wandel, der durch neue Technologien, die Wettbewerbsverschärfung und demografische Veränderungen hervorgerufen wird. Die rasante Entwicklung verlangt nach verstärkter Arbeitsteilung und Spezialisierung und der Konkurrenzkampf auf den Arbeitsmärkten erfordert ein strategisches Personalmanagement der Unternehmen. Die Bedeutung des Personalmanagements nimmt immer mehr zu. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist eine schnelle Anpassung der Qualifikation ihrer Mitarbeiter an die sich ändernden Anforderungen überlebenswichtig, um sich gegen die Grossunternehmen zu. Das Buch stellt die gesamten Grundlagen des nationalen wie internationalen Personalmanagements in kleinen und mittleren Unternehmen einschliesslich Personalplanung, Personalbeschaffung, Personalentwicklung, Motivation, Verwaltung und Personalcontrolling dar.