Deutscher Universitätsverlag Massenmedien und Internet
68.9 CHF
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Geleitwort Der Diffusionsverlauf, den das Internet und die mit ihm zusammenhängenden Anwendungen und Dienste in den letzten Jahren genommen hat, sucht in der Geschichte der Ausbreitung von Informations- und Kommunikationstechniken wie wohl in der Geschichte der Technik insgesamt seinesgleichen: Geschwindigkeit und Wirkungsbreite dieser Technik, Durch dringung von Wirtschaft und Gesellschaft erscheinen beispiellos Und verändern das Gesicht vieler wirtschaftlicher Tätigkeiten, Funktionen, Prozesse und Branchen. Obwohl wir nach wie vor noch am Beginn der Entwicklung einer nachhaltigen Ausbreitung von internetähnlichen Kommunikations- und Informationspotentialen in Wirtschaft und Gesellschaft zu stehen scheinen, ist es auf grund der vorliegenden theoretischen Überlegungen und praktischen Erfahrungen bereits heute vertretbar, die Erscheinungsformen und Richtungen des ausgelösten Wandels exemplarisch zu untersuchen, um daraus ein tiefergehendes Verständnis fiir die sich abzeichnenden Entwicklungen zu gewinnen. Die Verfasserin der vorliegenden Arbeit hat sich die Aufgabe gestellt, die Rolle des Internet als Massenmedium zu analysieren und den Wettbewerbswandel zu erfassen, der von diesem Medium auf die klassischen massenmedialen Märkte ausgeht, wobei sie sich auf die Presse branche konzentriert. Dabei bedient sie sich sowohl theoretischer Hilfsmittel als auch empirischer Erfahrungen und Argumente, die sie in diversen Expertengesprächen in der Branche erhoben hat.
EAN: 9783824467273
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Deutscher Universitätsverlag Politisches Marketing in den Massenmedien
61.9 CHF
Die strategische Inszenierung von Politik in den Massenmedien ist ein alltägliches Phänomen. Politiker vermarkten sich und ihre Themen, um die Öffentlichkeit in ihrem Sinne zu beeinflussen. Basierend auf der interdisziplinär ausgerichteten Marketing- und Konsumentenforschung untersucht Ines Dombrowski die angewandten Praktiken aus verhaltenswissenschaftlicher Sicht. Die Autorin präsentiert ein Modell symbolischer Politik, das die von politischen Akteuren eingesetzten Strategien beschreibt und ihre Wirkung analysiert. Da die Beeinflussungsprozesse mit den herkömmlichen kognitiven Ansätzen nicht hinreichend erklärt werden können, entwickelt die Autorin einen ganzheitlich ausgerichteten narrativen Ansatz und zeigt neue Perspektiven für die kommerzielle Marketingforschung auf.
Deutscher Universitätsverlag Stereotypen und Massenmedien
74.9 CHF
Der Auslandsberichterstattung ist nicht nur eine Informationsaufgabe zugedacht. Sie soll darüber hinaus zum Abbau nationaler Selbstbezogen heit beitragen und realistische Weltvorstellungen fördern (vgl. KOSCH WITZ 1979, 466). Leider erfüllt sie dieseAufgabe meist nicht und wartet häufig mit Stereotypisierungen auf, wo sie sachkundig erklären sollte. Dieser Umstand ist besonders problematisch angesichts der Tatsache, dass Verstimmungen im internationalen Bereich mitunter nicht auf der Grundlage nationaler Interessengegensätze entstehen, sondern sich an verzerrten Images entzünden (vgl. MALLINCKRODT 1980,44). Ein Beispiel dafür ist die polemische deutsch-französische Ausein andersetzung im September/Oktober 1977, in deren Mittelpunkt mas sive Kritik an der Deutschlandberichterstattung der französischen Presse stand. Angesichts der deutsch-französischen Beziehungen nimmt die vorlie gende Arbeit daher diese Situation zum Anlass, das Deutschlandbild in französischen Zeitungen zu analysieren und dabei Stereotypisierungen exemplarisch zu untersuchen. Zuvor soll das grosse Gebiet der Stereotypenforschung vorgestellt und der geschichtliche Hintergrund der französischen Deutschland-Stereoty pen erhellt werden. 1. Nationale Stereotypisierungen in Massenmedien Noch im vorigen Jahrhundert waren die Möglichkeiten eines Bürgers der sich industrialisierenden Welt, etwas über das Geschehen ausserhalb der Grenzen seines Nationalstaats zu erfahren, äusserst beschränkt. Das Sammeln von Primärerfahrungen, etwa durch Reisen, war Minderhei ten vorbehalten, auch der Erwerb von Sekundärerfahrungen, etwa durch Bücher oder Zeitschriften, war nicht allen Bevölkerungsschichten ver gönnt. Erst die Entwicklung der Telegraphie (vgl. DESMOND 1978, 131 ff. ) und in ihrem Zuge die Entstehung der Massenpresse gestatteten dem Bürger einen vergleichsweise preiswerten und mühelosen Zugang zu Informationen aus anderen Ländern.
Deutscher Universitätsverlag Das Internet als Herausforderung für Verlage
74.9 CHF
Das Internet stellt Verlage vor eine doppelte Herausforderung: Zum einen bedrohen internetbasierte Werbemärkte die wirtschaftliche Basis von Zeitungen und Zeitschriften; gleichzeitig eröffnet sich den Medienhäusern die Chance, das Internet für ihre Publikationen zu nutzen. Christiane Henkel untersucht die Ausgangssituation von vier Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen und stellt die Konzeption eines Online-Produktes unter Einbeziehung verschiedener Entscheidungsebenen dar. Darauf aufbauend werden konkret verwertbare Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen für die Entwicklung internetbasierter Informationsleistungen abgeleitet.
Deutscher Universitätsverlag Werbung für Finanzdienstleistungen im Internet
74.9 CHF
Das elektronische Geschäft mit Waren, Diensten und Informationen steht vor einer rasanten Entwicklung. Erfolgreich wird derjenige Anbieter sein, der gute Leistungen zu günstigen Preisen anbietet, ansprechend und übersichtlich präsentiert, schnell und zuverlässig ausliefert, ein für beide Seiten sicheres Inkasso praktiziert und all dies mit Erfolg auch kommuniziert. Auch im e-commerce kommt es auf ein gutes Marketing an. Und wenn sich viele Anbieter im Netz und anderswo um die Aufmerksamkeit potentieller Kunden bemühen, wird vor allem die Werbung einen zentralen Erfolgsfaktor darstellen. Wissenschaftliche Arbeiten zur Werbung im Netz sind daher nur zu begrüssen. Die hier vorgelegte Arbeit beschränkt sich zum einen auf den Bereich der Finanzdienstieister, weil die Anforderungen an die Werbung von Branche zu Branche variieren; sie konzentriert sich zum anderen auf die sog. Bannerwerbung, weil diese Werbeform dem Medium Internet in einer ganz besonderen Weise Rechnung trägt. Die kleinen, auf dem Bildschirm plazierten Werbefenster wollen nicht nur gesehen, sondern auch 'aufgestossen' werden. Entscheidend sind dabei nicht nur die Interessen und Möglichkeiten der 'Surfer', sondern auch Banner merkmale wie deren Format, deren Inhalte, die Farbgebung und die sog. Animation sowie die Plazierung der Banner. Mit seiner Studie zeigt Dr. Henn nicht nur alle grundlegenden Aspekte der Online-Werbung für Finanzdienstleistungen auf, sondern berichtet auch von einer breit angelegten Studie zur faktischen Bedeutung der einzelnen Bannermerkmale und der Banner plazierung als Determinanten des Werbeerfolgs. Das anspruchsvolle und aufschlussreiche Feldexperiment zur Bannerwerbung wäre als erste Studie dieser Art ohne die Unterstützung aus der Praxis so nicht möglich gewesen.
Deutscher Universitätsverlag Absatzorientiertes Handeln von Unternehmensgründern im Internet
81.9 CHF
Geleitwort Nicht nur Manager grosser Konzerne, sondern auch Lenker junger und kleinerer Unternehmen sehen sich in der heutigen Zeit in vielerlei Hinsicht vor immer grössere Herausforderungen gestellt. Zu den wichtigsten Trends zählt hierbei die globale Integration von Märkten. Sie erhöht die Angreifbarkeit von Wettbewerbspositionen und erfordert es in nicht wenigen Branchen, von der Gründung an international zu denken und zu agieren. Dies betrifft insbesondere auch die räumliche Expansion der Kundenakquise und -pflege via Marketing. Hierbei liegt auf der Hand, dass mit dem Erfordernis, immer grössere Marktgebiete abzudecken, die Bedeutung des Internets als virtueller Marktplatz, Absatzkanal sowie I&K-; Forum immens steigt. Mit diesen Gedanken ist zugleich der Kontext der vorliegenden Schrift beschrieben. Konkret geht Frau Schmengler die Frage an, wie es Gründungsunternehmen gelingt, sich im heutigen Marktumfeld erfolgreich zu entwickeln und zu etablieren, wobei der Analyseschwerpunkt bei der Betrachtung des Internets als Erfolgsfaktor liegt. Ausgelotet werden Implikationen der kognitionswissenschaftlich gebetteten Strategie „Mind Share Leads to Market Share“ auf die Erfolgsaussichten der Nutzung des Internets im Marketing-Zusammenhang junger Unt- nehmen. Die Annahme, dass eine Konzentration auf die Schaffung „gemeinsamer relevanter Wirklichkeiten“ im Sinne Berger/Luckmanns ein Marktanteilswachstum befördere, wird unter Aufarbeitung psychologischer, philosophischer und soziologischer „Mainstream-Literatur“ sowie unter Einbeziehung der Erkenntnisse insbesondere der Internet-Ökonomie und Entrepreneurship-Forschung analysiert.
GRIN Vergleich von Prognose-Modellen im Internet anlässlich der Deutschen Bundestagswahl 2009
61.9 CHF
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,0, DDA Deutsche Dialogmarketing, Veranstaltung: Diplomlehrgang zum Fachwirt Online Marketing (BVDW), Sprache: Deutsch, Abstract: Zentraler Punkt dieser Arbeit ist die Analyse von Online-Prognose-Modelle anlässlich der Bundestagswahl 2009 in Deutschland. Die Basis der Überlegungen bildet die Vorstellung der unterschiedlichen Konzepte und Theorien wie Wahlumfragen, Prognose- und Wettmärkte, Online Votings sowie die Market Scoring Rule. Neben den etablierten Meinungsumfragen stehen insbesondere die Wahlbörsen im Mittelpunkt, an denen "Informationen" wie Aktien an der Börse gehandelt werden können. Anhand dieser Märkte wird erklärt, wie Teilnehmer einer virtuellen Börse durch den Handel von Partei-Aktien eine Prognose für den Wahltag "ermitteln". Anschliessend wird in einer quantitativen Auswertung anlässlich der Bundestagswahl die Prognosegenauigkeit der Modelle im Vergleich zu Wahlumfragen untersucht. Sie soll die oft gestellte Frage beantworten, wie exakt alternative Prognose-Modelle Wahlausgänge vorhersagen können. Ergänzend werden interessante Websites und Plattformen im Bereich Social Media sowie Webanalyse-Tools erfasst, die das Potenzial besitzen, Trends für die Wahl darstellen zu können. Abschliessend wird eine modellübergreifende Lösungsidee präsentiert, wie die einzelnen Prognosewerte in einem umfassenden Indexwert für jede Partei zusammengefasst werden können.
Deutscher Universitätsverlag Personalisierung im Internet
74.9 CHF
Die Personalisierung von Inhalten und Angeboten in interaktiven Medien wie dem Internet ist eine der grossen Herausforderungen der New Economy. Zur Individualisierung von Angeboten existiert eine Reihe unterschiedlicher Methoden, deren Leistungsfähigkeit jedoch von der Betriebswirtschaftslehre noch kaum empirisch erforscht wurde. Matthias Runte untersucht das "Collaborative Filtering" genannte Personalisierungsverfahren in drei Stufen: Erstens ordnet er das Verfahren in die Missing-Value-Analyse ein. Zum Zweiten führt er unter realistischen Bedingungen ein Feldexperiment durch, bei dem personalisierte Angebote über das Internet abgegeben werden. Und drittens testet er in einer breit angelegten Simulationsstudie mit drei unterschiedlichen Datensätzen die Leistungsfähigkeit von dreissig unterschiedlichen Collaborative-Filtering-Algorithmen. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass von der in der Praxis zur Zeit üblichen kritik- und fraglosen Verwendung des Collaborative Filtering abgeraten werden muss. Der sinnvolle Einsatz dieses Verfahrens hängt nämlich von einer ganzen Reihe von Parametern ab, die in dieser Arbeit ausführlich diskutiert werden.
Deutscher Universitätsverlag Dienstleistungen im Internet und ihre Qualität aus Kundensicht
87.9 CHF
Dienstleistungen im Internet nehmen zu, und die Forschung setzt sich vermehrt mit ihnen auseinander. Allerdings bestehen Lücken hinsichtlich der Charakterisierung dieses Dienstleistungstyps und seiner kundenseitigen Qualitätswahrnehmung. Unter Berücksichtigung verschiedener Forschungsrichtungen analysiert Hans-Friedrich Breithaupt Konstitutiva, Phasen und Arten der Dienstleistung im Internet. In einem zweiten Schritt rückt er den Abnehmer dieser Dienstleistungen in den Mittelpunkt seiner Betrachtung und untersucht die Besonderheiten seiner Qualitätswahrnehmung und die daraus resultierenden Qualitätsdimensionen. Abschliessend diskutiert der Autor entsprechende Messverfahren.
Deutscher Universitätsverlag Der Einfluss des Internets auf Intermediäre im Tourismus
75.9 CHF
Vorwort In meiner Jugend und während des Studiums hat sich mein grosses Interesse für alles entwickelt, was im Zusammenhang mit dem Thema Reisen steht. Duch die spätere Beratungstätigkeit für einen der führenden deutschen Reiseveranstalter konnte ich meine Leidenschaft auch aus Sicht des Reiseanbieters vertiefen. Die berufliche Beschäftigung mit der Tourismusindustrie hat mich dann auch für das Thema meiner Dissertation inspiriert, die während meiner Tätigkeit als externer Doktorand am Lehrstuhl für Organisation und Strategisches Management an der Universität Trier entstanden ist. Ich möchte an dieser Stelle allen meinen Dank aussprechen, die mich in den verschiedenen Phasen der Erarbeitung dieser Dissertation inhaltlich oder moralisch unterstützt haben. Einigen Menschen möchte ich dabei ganz besonders danken: Meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Walter Schertler, für sein Vertrauen, seine wertvollen inhaltlichen Impulse und den gestalterischen Freiraum, den er mir gegeben hat. Herrn Dr. Carsten Sürig dafür, dass er mir ermöglicht hat, bereits im Rahmen meiner beruflichen Laufbahn wesentliche Grundlagen für diese Arbeit zu entwickeln. Herrn Dr. Bastian Körber für die fruchtbaren Diskussionen und seine hilfreichen Anregungen während der gesamten Promotionszeit. Nicht zu vergessen auch meinen Eltern für ihre gesamte Unterstützung bereits seit Beginn meines Universitä- studiums, ohne die eine Entstehung dieser Arbeit nicht möglich gewesen wäre. Gewidmet ist diese Arbeit Uli Pasch.
Deutscher Universitätsverlag Marktkommunikation im Internet
74.9 CHF
Themen wie Internet, Telepräsenz und Electronic Commerce dominieren zur Zeit die all gemeine Diskussion und bilden einen wesentlichen Faktor der Wandlungsprozesse in der Wirt schaft und in den Unternehmen. Zugleich ist damit auch der Rahmen für den vorliegenden Band abgesteckt, der als Dissertation im Fach Wirtschaftsinformatik entstanden ist. Die Arbeit weist einen interdisziplinären und anwendungsorientierten Charakter auf und befasst sich ins besondere mit Fragen der Marktkommunikation. Die Kommunikationsbeziehungen zwischen Unternehmen und Kunden bzw. Partnern in Märkten unter Zuhilfenahme neuer elektronischer Kommunikationsmedien werden sowohl aus der Perspektive des Nutzers bzw. Kunden öffent licher elektronischer Netze als auch des Informationsanbieters dargestellt. Dieser nicht-techni sche Ansatz, der auf informationstechnisches Detailwissen nur soweit zurückgreift, wie dies zum Verständnis der Lösungen und der technologischen Potentiale erforderlich ist, könnte mit dem Verhältnis von Telefonmarketing und der technischen Realisierung des dazu erforderli chen Telefonnetzes verglichen werden. Dass der Autor auch über das erforderliche technische Wissen verfügt, hat er mehrfach bewiesen, u. a. indem er die WHU beim Aufbau der Internet Anbindung massgeblich unterstützte. Diese wird inzwischen intensiv für die Selbstdarstellung nach aussen sowie für die interne und externe Kommunikation in Forschung und Lehre genutzt. Die sehr weitreichenden praktischen Erfahrungen mit öffentlichen elektronischen Netzen sowie das langjährige, aktive Engagement des Autors in der Internet-Community bildeten einerseits die Motivation und andererseits die Grundlage für die vorliegende Arbeit. Das Ziel ist eine systematische und umfassende Darstellung derMöglichkeiten der Marktkommunika tion in öffentlichen elektronischen Netzen.
Deutscher Universitätsverlag Internet-Risiken
86.9 CHF
Das Internet wird in erheblichen Masse für wirtschaftliche Zwecke eingesetzt. Es bietet grosse Chancen, birgt aber auch ein gewaltiges Schadenspotenzial. Datenverluste durch Hackerangriffe oder Viren, existenzbedrohende Betriebsunterbrechungen durch Störungen der Informations- und Kommunikationstechnologie, Wirtschaftsspionage oder Information Warfare sind nur einige der Gefahren, die durch die weltweite Vernetzung drohen. Torsten Grzebiela identifiziert spezifische Risiken des Internets. Auf der Basis eines komplementären Ansatzes zur Handhabung der Internet-Risiken untersucht er technische Sicherungsmassnahmen, vertrauensbildende Massnahmen und ökonomische Instrumente zur Risikobegrenzung. Aufbauend auf einer Analyse der Versicherbarkeit von Internet-Risiken werden insbesondere die neuartigen Instrumente des Alternativen Risikotransfers (ART) vorgestellt, um derzeit vorhandene Kapazitätsgrenzen entsprechender Versicherungen zu erweitern, die Effizienz des Risikotransfers zu steigern und die bisher als nicht-versicherbar eingestuften Risiken "versicherbar" zu machen.
Deutscher Universitätsverlag Zugang zu Internet und digitalem Fernsehen
74.9 CHF
Seit einigen Jahren findet eine äusserst dynamische Entwicklung im Bereich digitaler Technologien statt. Von grosser Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft ist dabei der Zugang zu den neuen Märkten und Angeboten im Internet und im digitalen Fernsehen. Michael Knauth stellt die Rolle der Medien für die Schaffung von Öffentlichkeit in einen historischen Kontext. Sein besonderes Augenmerk gilt den beiden neuen Medientypen Internet und digitales Fernsehen. Detailliert und klar beschreibt der Autor ihre technische Funktionsweise und die Möglichkeiten zur Erzeugung neuartiger Informations- und Kommunikationsangebote. Bei der Analyse der faktischen Zugangsbedingungen schlüsselt er die zentralen Marktparameter, Wettbewerbsstrategien und Angebotskonzepte auf. Deutlich werden nicht nur die Analogien und Unterschiede der beiden Märkte, sondern auch die regulativen Ansätze zur Gewährleistung des Zugangs für Anbieter und Nutzer.
Deutscher Universitätsverlag Planspiele im Internet
75.9 CHF
Die betriebswirtschaftliche Aus- und Weiterbildung muss sich bei veränderten wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen neuen inhaltlichen Anforderungen stellen. Zur Vermittlung funktionsübergreifender Kompetenzen und Soft-Skills bietet die Lehrmethode Planspiel vielfältige Möglichkeiten. Der Trend zu computer- und internetbasiertem Lernen stellt jedoch auch die Konzeption geeigneter Planspiel-Lernarrangements vor neue Herausforderungen. Martin Kern zeigt anhand eines Schalenmodells, wie netzbasierte Planspiel-Lernarrangements (NPL) gestaltet werden können. Er analysiert den planspielspezifischen Lernprozess sowie die Potentiale und Probleme eines internetbasierten Planspieleinsatzes und formuliert Anforderungen an NPLs in didaktischer, kommunikationstechnischer und technologischer Hinsicht.
Deutscher Universitätsverlag Tageszeitungen im Kontext des Internets
101 CHF
Das Internet hat in kurzer Zeit das Medienkonsumverhalten nachhaltig verändert und latent vorhandene Entwicklungen dramatisch beschleunigt. Die Tageszeitung ist auf ihrem traditionellen Terrain der Nachrichtenvermittlung in Bedrängnis geraten und die Rubrikenanzeigen - wichtigste Säule im Anzeigengeschäft - sind ins Internet abgewandert. Christoph Bauer untersucht die Perspektiven für Tageszeitungen im Kontext des Internets. Auf der Grundlage einer sekundär-statistischen Analyse zur Marktentwicklung und einer qualitativ-empirischen Untersuchung im Schweizer Tageszeitungsmarkt erarbeitet er mögliche Geschäftsmodelle. Die Studie bietet eine umfangreiche Ausgangsbasis für weitere Forschungsarbeiten im Umfeld hybrider Mediengeschäftsmodelle; ausserdem lassen sich konkrete Implikationen für das Management von Zeitungsverlagen ableiten.
Deutscher Universitätsverlag Business Networking im Internet
101 CHF
Ein ständig wachsender Anteil der Wertschöpfung erfolgt heute in Kooperation mit anderen Unternehmen, was vor allem für kleine und mittlere Unternehmen die Chance bietet, sich einerseits auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren und andererseits durch eine virtuelle Grösse das eigene Ressourcenpotenzial zu erweitern. Dadurch kann in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld eine hohe Flexibilität und Agilität erreicht werden. Michael Wagner untersucht, wie die Anbahnung von Kooperationen in Unternehmensnetzwerken mit Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt werden kann. Aufbauend auf einer fundierten theoretischen Analyse der Phasen einer Kooperationsanbahnung in Unternehmensnetzwerken entwickelt er Gestaltungsempfehlungen für eine informations- und kommunikationstechnische Plattform, die der Unterstützung dieser Phasen dient. Die Umsetzung der Gestaltungsempfehlungen wird anschaulich in Form einer Fallstudie über das vom BMBF geförderten Forschungsprojekt TiBiD dargestellt.
Deutscher Universitätsverlag Internet-Stützung von Geschäftsprozessen
74.9 CHF
Die Internet-Stützung von Geschäftsprozessen bietet das Potenzial, die operative Leistungsfähigkeit durch eine optimierte Information und Koordination zu verbessern. Zur Beurteilung der ökonomischen Nutzeffekte ist eine Wirtschaftlichkeitsabschätzung der Investition erforderlich. Nicola Manecke zeigt, wie die Konsequenzen einer Internet-Stützung der Geschäftsprozesse beurteilt werden können. Mit dem ressourcenorientierten Ansatz zieht sie ein vorhandenes und erprobtes Bewertungsmodell heran, welches sich durch eine konsequente Prozessorientierung auszeichnet und mit dessen Hilfe Veränderungen in den operativen Zielgrössen bewertet werden können. Die Skalierbarkeit des Bewertungsmodells erlaubt es, auch einzelne Teilprozesse zu untersuchen. Der aufwendigen quantitativen Analyse geht eine einfache qualitative Beurteilung des Prozesses voraus, um Hinweise auf ein Potenzial zu gewinnen. Hierzu werden aus den besonderen Eigenschaften des Internets Anforderungen an den Prozess, die in ihm enthaltene Kommunikation und die verwendete Informationstechnologie formuliert und zu einem typologischen Instrument zusammen geführt.
Deutscher Universitätsverlag Ideengenerierung mit Konsumenten im Internet
112 CHF
Der Markterfolg eines Produktes hängt davon ab, wie gut es die Bedürfnisse der Konsumenten erfüllt. Obwohl diese Tatsache allgemein bekannt ist, erfüllen viele Neuprodukte die Absatzerwartungen nicht. Grund dafür ist, dass die zuverlässige Erkennung von Kundenbedürfnissen in Konsumgütermärkten sehr aufwändig ist. Der Einsatz von Methoden der virtuellen Kundeneinbindung, also der Nutzung des Internets zur Einbindung von Konsumenten in die Produktentwicklung durch ein Unternehmen, kann Abhilfe schaffen. Konsumenten können so in grosser Zahl an der Entwicklung von Produktideen beteiligt werden. Jan Henrik Soll entwickelt eine Methode, wie Unternehmen systematisch Kundenbedürfnisse aufdecken und Ideen für neue Produkte gewinnen können. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Frage, welche Eigenschaften Konsumenten haben, die wertvolle Produktideen übermitteln. Es wird gezeigt, dass nicht nur Lead User besonders gute Beiträge leisten können.
Deutscher Universitätsverlag Internet und Partizipation in Kommunen
75.9 CHF
Das Internet als Motivations-Instrument für Politikverdrossene? Virtuelle Ortsvereine gegen realen Mitgliederschwund? Die technischen Pioniere versprachen bis vor Kurzem ganz neue Formen der politischen Kommunikation. Nachdem der vormals magische Zusatz "E-" im Business an Bedeutung verloren hat, suchen die Verfechter der Online-Partizipation nun nach realistischen Anwendungsfeldern. Christoph Wesselmann zeigt in seiner Studie auf, dass technische Eleganz in der Internet-Kommunikation kein primäres Ziel ist. Der Autor empfiehlt einen optimalen Kommunikations-Mix mit den "alten" Kommunikationstechniken. Grundlage der Argumentation ist eine umfangreiche empirische Untersuchung eines kommunalen Partizipationsverfahrens. Anhand von Gestaltungsfragen entwickelt er Kriterien für den Einsatz der Internetkommunikation, die auch über kommunale Partizipationsprozesse hinaus richtungweisend sind.
Deutscher Universitätsverlag Preisgebote im Internet
94.9 CHF
Die Kenntnis der Zahlungsbereitschaft von Konsumenten zählt zu den für den Erfolg eines Produkts entscheidenden Faktoren, allerdings ist die Ermittlung individueller Zahlungsbereitschaften mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, da die bislang zur Verfügung stehenden Methoden aufwändig und mit Schätzfehlern behaftet sind. Björn Schäfers geht der Frage nach, inwiefern verschiedene Verkaufsformen im Internet, bei denen Konsumenten täglich unter realen Kaufbedingungen Millionen von Preisgeboten abgeben, als Datenquelle für die Ermittlung individueller Zahlungsbereitschaften genutzt werden können. Mit der Vickrey-Auktion, der Englischen Auktion mit Bietagent und dem Demand Collection System analysiert er drei Preisbildungsformen, die hierzu gut geeignet sind. Die empirische Auswertung der Preisgebote von mehr als 40 000 Konsumenten verdeutlicht die Potenziale von Preisgeboten im Internet für das Marketing. Damit leistet die Arbeit einen wichtigen Beitrag zur preisorientierten Marketingforschung.
Deutscher Universitätsverlag Content-Interaktionsbeziehungen im Internet
101 CHF
Die redaktionellen Inhalte (Content) einer Website beeinflussen entscheidend die Zahl der Besucher und ihre Verweildauer. Die besonderen Eigenschaften dieser Inhalte hinsichtlich ihrer Handelbarkeit erschweren eine direkte Content-Finanzierung durch den Endnutzer, ermöglichen aber gleichzeitig die mehrfache Verwertbarkeit (Syndizierung) im Rahmen von Interaktionsbeziehungen. Silvia Thies untersucht, wie Content-Interaktionsbeziehungen zwischen Anbietern und abnehmenden Unternehmen erfolgreich gestaltet werden können, nachdem intermediäre Content-Syndikatoren in Folge der Krise der New Economy nicht mehr am Markt agieren. Sie analysiert die Einflussfaktoren auf die Ausgestaltung und den Erfolg von Content-Kooperationen im Internet und gibt Aufschluss über die finanzielle, die formale und die informale Ausgestaltung der Kooperationen, die Aufgabenverteilung der Akteure und den Erfolg verschiedenartiger Content-Interaktionsbeziehungen. Es wird deutlich, dass die Anbahnungsphase von Content-Partnerschaften besonders wichtig ist und dass die Syndizierung der Inhalte sehr bedacht erfolgen muss.
Susanne Herda - Langenscheidts Internet Wörterbuch, Englisch-Deutsch - Preis vom 27.03.2026 06:42:51 h
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Binding : Taschenbuch, Label : Langenscheidt/ Süddeutsche Zeitung, Publisher : Langenscheidt/ Süddeutsche Zeitung, medium : Taschenbuch, numberOfPages : 240, publicationDate : 2002-01-01, authors : Susanne Herda, Jürgen Fischer, languages : english, german, ISBN : 3468203918
Simone Felgentreu - Duden. Basiswissen Schule. Deutsch 5. bis 10. Klasse: Buch / CD-ROM / Internet - Preis vom 27.03.2026 06:42:51 h
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Binding : Gebundene Ausgabe, Edition : 2. A., Label : Bibliographisches Institut, Mannheim, Publisher : Bibliographisches Institut, Mannheim, medium : Gebundene Ausgabe, numberOfPages : 288, publicationDate : 2006-07-17, authors : Simone Felgentreu, Sonja Huster, Gerald Lindner, Anne-Cathrin Friedrich, Detlef Langermann, languages : german, ISBN : 3411715928
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Facultas Massenmedium und Massenmedien
34.9 CHF
Das Internet hat unser aller Leben längst revolutioniert. Seit Jahren wähnen wir uns in einer Wissensgesellschaft, in welcher Informationen immer und überall verfügbar sind. Doch wie hat sich der Wissensbegriff selbst durch das Internet verändert? Inwiefern unterscheidet sich Wissen aus dem Web von jenem aus Büchern? Am Beginn der Arbeit steht die These Luhmanns, wonach durch den Computer die Komplexität in der Gesellschaft radikal zugenommen hat. Nach Luhmann bedarf es Techniken, um mit diesem Sinnüberschuss fertig zu werden. Der Autor geht der Frage nach, ob vier öffentlich-rechtliche Online-Medien (orf.at, tagesschau.de, heute.de und news.bbc.co.uk) diese Techniken bereits entwickelt haben bzw. wie öffentlich-rechtliche Online-Medien einem neuen Wissensdesign Rechnung tragen könnten.
GRIN Schlüsselproblem-Portfolio: Massenmedien und ihre Wirkungen
31.4 CHF
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Didaktik - Sachunterricht, Heimatkunde, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Fakultät I: Erziehungs- und Bildungswissenschaften ), Veranstaltung: BM4: Schlüsselprobleme im Sachunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: aus der Einleitung:Ein sogenanntes ästhetisches Objekt muss laut Fremdwörterbuch 'stilvoll-schön' bzw. 'geschmackvoll' sein. Die Bild-Zeitung ist jedoch weder das eine, noch das andere. Trotzdem drängte sie sich mir in dem Café förmlich auf, was vermutlich genau daran liegt, dass sie dieser Definition nicht entspricht. Denn durch das unfreiwillige Lesen der Überschriften wurde mir wieder schlagartig bewusst, dass die Bild-Zeitung m. E. weniger auf fundierte und informierende Inhalte setzt, als dass sie durch wohl selektierte und meist überspitzte Themen versucht, die Menschen zu verunsichern und aufzustacheln.An diesem Punkt schliesst sich wiederum der Kreis bezüglich der Ästhetik des Objekts, denn diese Ausgabe der Bild-Zeitung sprach mich nicht nur an, wie es in der Definition des Wortes ästhetisch im Fremdwörterduden steht, die Beschäftigung mit den provokanten Inhalten und dem unfreiwilligen Kopfschütteln darüber verselbständigte sich genau genommen.Mein Ärger über die überzogene Art der Berichterstattung zeigte mir zwar, dass ich, als erwachsener Mensch, in der Lage war, diese Methode des Auflage-Machens zu durchschauen, die Überschriften und Artikel somit nicht ernst zu nehmen und mir deswegen meine Meinung durch andere Informationen und Erfahrungen bilden würde. Doch was ist mit der Vielzahl an Kindern, die ebenfalls bei diesem Bäcker kaufen und dort, oder in unzähligen anderen Geschäften, ohne Zutun diese Artikel lesen? Die meisten dieser Kinder haben (noch) nicht das (Welt-)Wissen, mit dem ich dieser Zeitung begegne und haben ebenso wenig die Möglichkeit, sich vor diesem negativen Einfluss zu wehren.Diese Gedanken, die ich einem ungeplanten Bäckereibesuch verdanke, haben mir den Anstoss gegeben, mich mit dem Schlüsselproblem "Massenmedien und ihre Wirkungen" auseinanderzusetzen und dabei besonders auf die Fähigkeiten einzugehen, die nötig sind, um in der heutigen Informations- & Kommunikationsgesellschaft kompetent und weitestgehend selbst bestimmt leben zu können...
Transcript Massenmedien und die Integration ethnischer Minderheiten in Deutschland
43.9 CHF
Das Thema Migration ist in der Gesellschaft angekommen. Gilt das auch für die Medien? Dieses Buch trägt mit empirischen Befunden zur Integrationsdebatte bei. Anhand von Forschungen zu Journalisten, zu Inhalten von deutschen und Minderheitenmedien, zu Rezipienten sowie zu gesellschaftlichen Bedingungen entsteht ein Bild der bundesdeutschen Medienlandschaft, die beginnt, die bisherigen Grenzen von (deutscher) Mehrheit und Einwanderern, Produktion und Nutzung zu überwinden. Die thematisch und methodisch vielfältig angelegten Beiträge widmen sich den Fragen der medialen Integration ethnischer Minderheiten und schlagen dabei einen Bogen vom historischen Lernen über statistische und inhaltsanalytische Bestandsaufnahmen bis hin zu den Möglichkeiten des Internets.
GRIN Die These von der Mediokratie. Ohnmacht der Demokratie - durch Übermacht der Massenmedien?
31.4 CHF
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die Regierung im politischen System der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: 17. März 2005. Im Landtag von Schleswig-Holstein will sich Heide Simonis zur Ministerpräsidentin wählen lassen. Sie braucht alle Stimmen ihrer zukünftigen Regierungskoalition, bestehend aus der SPD, den Grünen und dem SSW (Südschleswigscher Wählerverband). Dass es knapp wird, war klar. Ein Abweichler und Simonis¿ würde scheitern. Sie scheitert. Vier Wahlgänge bringen das immer wieder gleiche Ergebnis: Was danach geschieht, ist ein Paradebeispiel für das Funktionieren der Medien. Reflexartig wird das Scheitern Simonis dramatisch in Szene gesetzt, Sondersendungen werden angesetzt um ausführlichst über das ¿Debakel von Kiel¿, die ¿Krise an der Waterkant¿zu berichen. Über alle Fernsehsender und Printmedien hinweg, prägen drastische Schlagwörter wie ¿Dolchstoss¿, ¿Heide-Mörder¿ und ¿Patt am Watt¿das Nachrichtenbild. Bei Spiegel-Online ist noch heute eine Fotostrecke über ¿Das Debakel von Kiel¿zu besichtigen ¿ und wie sich die Mimik der enttäuschten Simonis immer weiter verdunkelt. Krisen, Skandale, persönliche Schicksale bringen erfreulich hohe Quoten und Auflagen. Die mediale Auseinandersetzung mit dem Fall Simonis macht deutlich, wie die ¿Logik der Massenmedien¿ funktioniert. Fälle wie diese, werden seit den 1990er Jahren in eine Diskussion eingeordnet, die den Einfluss massenmedialer Berichterstattung auf die Poltik und die demokratischen Strukturen untersucht. Inwieweit verzerrt mediale Berichterstattung die politische Wahnehmung der Konsumenten. Und inwiefern verändert die Medienlogik den politischen Prozess. Es ist die Rede von der ¿kopernikanischen Wende¿, von einer ¿Symbiose aus Politik und Medien¿, von Mediendemokratie als ¿Ideologiersatz in Europa nach dem Wegfall des Systemwettbewerbs¿. Die These von der Mediokratie. Was besagt Sie? Welchen Einfluss haben Massenmedien auf das politische System wirklich? Werden durch ihr Agieren, Tiefenstrukturen ausgehebelt? Sind wir auf dem Weg in eine andere Demokratie? Diese Problematik wird in der vorliegenden Arbeit erörtert.
GRIN Massenmedien, Manipulation und Demokratie in den Vereinigten Staaten: 9/11 und der Irak Krieg
66.9 CHF
Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 2,0, Universität Stuttgart (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit ist ein Versuch, mögliche Manipulationsprozesse von Seiten der Regierung und Medien in einer demokratischen Gesellschaft wie den Vereinigten Staaten zu untersuchen. Eine Übersicht über die Entwicklungen der Massenmedien in den letzten Jahren in den USA dient als Einstieg. Eine Analyse unterschiedlicher Werke von Autoren wie Noam Chomsky soll die Zusammenhänge zwischen Massenmedien, Manipulation und Demokratie in der Theorie erschliessen. Eine Analyse zur Berichterstattung der Medien zum 11. September und dem Irak-Krieg verdeutlicht schliesslich die Zusammenhänge an konkreten Beispielen. Welche Folgen diese Zusammenhänge schliesslich auf die Zielländer der US-Angriffe haben, wird zum Ende der Arbeit diskutiert.
GRIN Das symbiotische Verhältnis zwischen Massenmedien und Terrorismus
31.4 CHF
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,5, Philipps-Universität Marburg (Centrum für Nah- und Mitteloststudien), Veranstaltung: Terrorismus als Faktor der internationalen Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 2. Funktionen der Medien und mediale Eigenlogik bei der Darstellung von Ereignissen 2.1. Funktionen von Medien und ihre Stellung im politischen System 2.2. Mediale Eigenlogik, Ritualisierung und Historisierung von Medienereignissen 3. Terrorismus und Terroranschläge als Kommunikationsstrategie 3.1. Definitionsprobleme und Abgrenzung 3.2. Konzeption und Kommunikation 4. Besteht eine Symbiose zwischen Massenmedien und Terrorismus? 5. Schlussbetrachtung 6. Literaturverzeichnis
GRIN Jugend und Massenmedien
30.4 CHF
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Konsum und Werbung, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Soziologie und Erziehungswissenschaften ), Veranstaltung: Theorien der Sozialisation- Adoleszenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie zu keiner anderen Zeit findet das heutige Heranwachsen Jugendlicher in der Begleitung von Massenmedien statt und so wird die Jugend- zur Medienzeit. Im Gegensatz zu der weit verbreiteten Nivellierungs- und Passivitätsthese (Vogelsang 1994: S.464) zeigt die vorliegende Arbeit, dass Massenmedien keinesfalls auf Gleichmacher-Prozesse und inaktiven Konsum reduziert werden dürfen. Es handelt sich vielmehr um einen Produktivitäts- und Kreativitätsprozess: Medien ermöglichen die freie Wahl von Peer-Groups und damit einen ersten Schritt zum selbst gewählten Leben. Ihre Vielfalt hilft sowohl bei der Selbstinszenierung, als auch bei der Stilbildung. Ihre weltumspannenden Informationen und Angebote erweitern den geistigen Horizont, fördern Bildung und Wissen. Zur näheren Erläuterung dieser Zusammenhänge werden die Facetten des Begriffes ¿Jugend¿ in den ersten Kapiteln detailliert erklärt. Zunächst werden signifikante Merkmale des ¿Erwachsenwerdens¿ aufgeführt. Die Phase der Adoleszenz verläuft parallel zu der Entwicklung persönlicher Rezeptionsweisen und -stilen. Die Einwirkung der Medien auf den persönlichen, familiären und allgemein/sozialen Bereich erfordert eine nähere Betrachtung. Darauf aufbauend befassen sich die anschliessenden Abschnitte mit dem Ausdruck ¿Massenmedien¿. Was genau bedeutet dieser Begriff in den Bereichen Audio, Video, Print und Internet? Wo werden besonders junge Menschen angesprochen und beeinflusst? Nutzen die sich Ihnen bietenden Möglichkeiten aktiv, werden sie manipuliert oder werden sie durch ein Überangebot zu passiven Konsumenten? Zur Beantwortung dieser Fragen soll Abschnitt 4 Aufschluss geben. Hier werden auch die speziellen Jugend-Medien-Gruppen vorgestellt. ¿Videofans¿(4.1), ¿Computerfreaks¿(4.2), ¿Grufties¿(4.3). Sie stehen für eine charakteristischen, wenn auch extravaganten Umgang mit Medien.
GRIN Massenmedien und Responsivität
31.4 CHF
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Wichtiges Element einer funktionierenden Demokratie ist die öffentliche Willensbildung, aus der der Wille des Volkes hervorgeht. Anders als in der athenischen Demokratie ist in den heutigen Flächenstaaten mit Millionenbevölkerung eine direkte Umsetzung des Begriffes der Volksmacht nicht mehr möglich. In der Literatur wird die repräsentative Demokratie klassischerweise als Lösung für das Grössenproblem angesehen: Gewählte Abgeordnete übernehmen die Aufgabe des Regierens und handeln dabei nach dem Willen des Volkes. Der medial vermittelten öffentlichen Diskussion kommt daher eine besondere Bedeutung zu: Der Diskurs in den Massenmedien, der für alle Bürger erfahrbar ist und an dem auch jeder teilnehmen kann, übernimmt die Aufgabe der politischen Willensbildung. Insofern ist die Bedeutung der Massenmedien für moderne Demokratien unbestreitbar. Gleichzeitig ergeben sich aus dieser Feststellung neue Probleme und Fragestellungen. Damit Demokratie bestehen kann, muss die Grundlage des Regierens der Volkswille sein: Die Abgeordneten müssen sich in ihren Entscheidungen an der Meinung der Repräsentierten orientieren. Da die politische Willensbildung heute über die Medien geschieht, muss die Frage gestellt werden, welche Rolle die Massenmedien im Prozess der Repräsentation spielen und in welcher Wirkungsbeziehung die drei Akteursgruppen Abgeordnete, Bürger und Medien stehen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss der Massenmedien auf die Übereinstimmung des Abgeordnetenhandelns mit dem Volkswillen. Dabei soll versucht werden, bekannte Medienwirkungstheorien aus der Kommunikationswissenschaft in die politikwissenschaftliche Diskussion zu übertragen. Dass Medien bestimmte Wirkungen auf Individuen und Gesellschaft haben, ist unbestritten, nun soll gefragt werden, was dies für die Demokratie und die Repräsentation bedeutet.
GRIN Massenmedien und politische Parteien
31.4 CHF
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Einführung in das politische System Deutschlands und der Europäischen Union, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der politischen Bedeutung der Medien in der sogenannten Informationsgesellschaft, die neuerdings auch als "Mediengesellschaft" bezeichnet wird. Es sollen dabei nicht nur die klassischen Medien - Hörfunk, Fernsehen und Printmedien - thematisiert, sondern auch das Internet als neuartiges, für jeden frei zugängliches Kommunikations- und Publikationsmittel mit einbezogen werden. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Betrachtung der Relevanz der Massenmedien für die Arbeit politischer Parteien und die hier vor sich gegangenen Veränderungen der letzten Jahre und Jahrzehnte sowie deren Ursachen. In Teil 2 der Arbeit geht es um die von vielen Wissenschaftlern prognostizierte, fortschreitende Entwicklung der alten Parteiendemokratie in eine sogenannte Mediendemokratie. Daran anschliessend werden die Massenmedien und ihre politischen Funktionen sowie ihr Einfluss auf die politische und hier vor allem auf die interne und externe Parteienkommunikation beschrieben. Kapitel 4 beschäftigt sich mit dem Strukturwandel der Öffentlichkeit und der Parteien bzw. des Parteiensystems in der Mediendemokratie sowie mit den durch diesen Wandel hervorgerufenen Veränderungen der parteilichen Kommunikation. Im fünften Kapitel werden einige Beispiele für medienorientierte Parteiarbeit erläutert. Als Grundlage für die Arbeit dient der Sammelband "Parteien in der Mediendemokratie" von Ulrich von Alemann und Stefan Marschall, der 2002 beim Westdeutschen Verlag erschien und eine Reihe von Beiträgen verschiedener Autoren zum Thema "Parteien und Massenmedien" enthält. Alle weiteren verwendeten Quellen sind im anliegenden Literaturverzeichnis und in den Fussnoten aufgeführt.
GRIN Zwischen Grundsatz-Positionen und Opportunität. Einfluss von Massenmedien auf die Selbstdarstellung politischer Parteien: SPD und CDU
32.4 CHF
Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Legislative, Exekutive und Judikative - das sind die drei Gewalten, die ein guter Staat nach Montesquieu strikt voneinander trennen sollte. Als sein Hauptwerk "Vom Geist der Gesetze" 1748 erschien, konnte er nicht ahnten, dass später die Medien als eine Art "vierte Macht" hinzukommen würden. Wie auch? Erst durch die Entwicklung der Technik (Rotationsmachine 1865, Setzmachine 1885) konnte sich die Presse zu einem Massenmedium entwickeln und beginnen, politische Macht zu entfalten (Meyn 1999:40). Wegen der fehlenden empirischen Grundlage zu diesem Thema ist diese Arbeit zweigeteilt. Im theoretischen Teil werden die verschiedenen Modell-Ansätze vorgestellt, die sich mit den Fragen "Wer bestimmt die politische Agenda?" und "In welchem Verhältnis stehen Politik und Medien zueinander?" beschäftigen und versucht, deren Aussagekraft zu bewerten. So wird ein Überblick über den bisherigen Forschungsstand geschaffen. Der praktische Teil ist der Anregung Sarcinellis folgend in die Bereiche Organisation, Eliten und Grundsätze gegliedert. Dort werden aktuelle Beispiele vorgestellt, in denen Parteien durch Medien beeinflusst worden sein könnten. Damit wird ein Schritt über den aktuellen Forschungsstand hinaus gewagt und aufgezeigt, welche Fragestellungen zukünftig berücksichtigt werden sollten.